SPD Illingen / Schützingen

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 01.01.2017 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Hermann Baethge und Roland Zebli

Während einer Vorstandssitzung des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Seniorinnen und Senioren Pforzheim/Enzkreis im Arlinger Bürgerhaus wurde Hermann Baethge als Schriftführer verabschiedet. Er gibt dieses Amt, das er viele Jahre begleitet hat, aus persönlichen Gründen auf. Roland Zebli,  1. Vorsitzender der AG 60plus, würdigte in seiner  Ansprache das hohe Pflichtbewusstsein  und große Engagement, das Hermann Baethge in seiner Funktion als Schriftführer auszeichnete. Er besuchte nahezu   jede Veranstaltung, verfasste immer einen Bericht, den er an die Tageszeitungen und Ortsvorstände zur Veröffentlichung übermittelte. Er brachte  Themen ein, die bei den monatlichen Treffen der AG 60plus diskutiert wurden und vermittelte Referenten. Bestens mit der Geschichte und der aktuellen Politik vertraut, waren seine Diskussionsbeiträge  immer differenziert und kenntnisreich. So bleibt nur zu hoffen, dass  er auch in Zukunft, soweit  die Verhältnisse es erlauben, den Kontakt  zur AG 60plus aufrecht erhalten kann. In seiner Erwiderung schilderte Hermann Baethge,  wie er zur SPD kam. Prägend  dabei waren die Persönlichkeit des Großvaters, der seine politische Heimat in der SPD sah und die Themen soziale Gerechtigkeit und Freiheit.  So ist und bleibt Herman Baethge sozusagen ein in der Wolle gefärbter Sozialdemokrat. Als Dankeschön für die  aktive und langjährige Mitarbeit in der AG 60plus überreichte ihm Roland Zebli einen Geschenkkorb und wünschte ihm alles Gute für die Zukunft.

 

ArbeitsgemeinschaftenDas stört uns Jusos

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 23.10.2016 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Jusos in der Diskussion

Jugendorganisationen von Parteien beteiligen sich oft an Wahlkämpfen, sie werben um Mitglieder und für ihre Ideen.  Aber was sind das für Ideen?

Diese Frage haben sich die Jusos Pforzheim und Enzkreis in ihrer Sitzung am vergangenen Freitag gestellt. Dafür haben sie ein neues Konzept eingeführt: Die Themen, die unsere Gesellschaft bewegen und für uns alle in den nächsten Jahren und Jahrzehnten wichtig sind, werden kompakt nacheinander diskutiert.

Dadurch entsteht ein sehr interessantes Bild: Wo sind sich die Mitglieder in der Region einig, wo muss noch weiter diskutiert werden? Welche Fragen müssen noch geklärt werden? Ganz klar sind für die Jusos Punkte wie gute Bildung, damit sich Menschen überhaupt beteiligen können in Beruf, Gesellschaft und Politik. Und dann ist da noch der große, inzwischen etwas unübersichtliche Begriff der sozialen Gerechtigkeit.

Aber gerade bei jungen Menschen ist das eigentlich keine hohle Formulierung. Michael Hofsäß, Kreisvorsitzender der Jusos Enzkreis, erklärt: „Uns stört das ungerechte Steuersystem, das Arbeitnehmer benachteiligt. Dass junge Paare und Familien heute Probleme haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Und weil es der jungen Generation nicht reicht, ins Fitnessstudio zu gehen, sondern wir alle uns selbst und unsere Lieben gesund sehen wollen, brauchen wir endlich eine Reform unseres Gesundheitssystems.“

Die Jusos kamen bei all diesen Themen und Fragen zu einem Schluss: „Für uns heißt Politik, eben nicht nur auf Wirtschaft, Banken und Unternehmensspitzen zu achten, sondern auf die Bedürfnisse von uns allen einzugehen“, so Juso-Pressesprecher Paul Renner.

In den nächsten Wochen werden weitere Themen hinzu kommen. Annkathrin Wulff erläutert die Planungen der Jusos: „Am Ende werden wir Konzepte für diese Herausforderungen entwickeln. Und über die wollen wir mit anderen jungen Leuten sprechen.“ Dafür wollen die Jusos Pforzheim und Enzkreis regional noch aktiver arbeiten. Weil es eben nicht reicht, nur anderen zuzuhören, sondern wir uns selbst einbringen und gemeinsam für unsere Zukunft arbeiten müssen.

 

ArbeitsgemeinschaftenViel gestritten und viel erreicht

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 29.06.2015 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Delegation der Jusos Pforzheim/Enzkreis mit Leon Hahn, dem neuen Juso Landesvorsitzenden und Katja Mast MdB

SchülerInnen werden bald kostenlos mit den Prüfungen der letzten Jahre lernen können.  Deutschland wird die Generationengerechtigkeit erreichen. Flüchtlinge werden hier eine lebenswerte Unterkunft erhalten und können sich ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten - um letztlich dabei bessere Chancen zu haben, aus ihrem kriegs- und krisengeplagten Zuhause zu entfliehen. Menschen in aller Welt werden fair bezahlt und arbeiten unter lebenswerten Bedingungen.

Das sind einige der Ziele der SPD-Jugend Jusos in Baden-Württemberg – wenn am Wochenende auch viel diskutiert wurde. Denn am vergangenen Wochenende stand die Landesdelegiertenkonferenz an – diesmal in Karlsruhe, das gerade sein 300-jähriges Bestehen feiert. Die oben genannten Themen wurden hier behandelt, beschlossen und nun in die SPD eingebracht.

„Die Jusos zeigten bereits, dass sie Einfluss auf die SPD und damit auf die Politik haben“, meint der Pforzheimer Delegierte Patrick Gramalla, der auch Jugendgemeinderat ist. „Das äußerte sich nicht zuletzt durch die Abschaffung der Studiengebühren und die Stärkung der Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg.“

Diese Bewegung innerhalb der Mutterpartei wird ab sofort Leon Hahn als neuer Landesvorsitzender vertreten. Gemeinsam mit den 8 stellvertretenden Landesvorsitzenden, zu denen unter Anderem auch der ehemalige Pforzheimer Juso-Kreisvorsitzende Nico Waibel gehört, wird er nun ein erfolgreiches Arbeitsjahr antreten.

Der Delegierte und Kreisvorsitzende der Jusos Enzkreis Michael Hofsäß ergänzt: „Auf den bisherigen Erfolg der Jusos hin kann sich die Politik darauf vorbereiten, dass unsere Beschlüsse nicht nur eine Fiktion sind, sondern Wirklichkeit werden.“

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 23.09.2014 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Beim Treffen der SPD, AG 60plus am 17. September im AWO Bürgerhaus in Pforzheim war Katja Mast zu Gast. Als Generalsekretärin der SPD in Baden-Württemberg und Bundestagsabgeordnete stießen ihre Berichte aus Stuttgart und Berlin gleichsam aus erster Hand auf großes Interesse und führten zu einer lebhaften Diskussion. Sehr positiv, so Katja Mast, seien die Umfrageergebnisse über die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Regierungen in Baden-Württemberg und im Bund. Die hohen Sympathiewerte für die gute Regierungsarbeit würden leider dem Juniorpartner nicht so zugeschrieben, wie er es nachweislich verdient hätte.  

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 24.09.2012 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Rechtsanwältin Isabell Hutter sprach dieser Tage vor Seniorinnen und Senioren der SPD-AG 60 Plus, Pforzheim und Enzkreis, im AWO–Begegnungszentrum in Pforzheim–Arlinger.
„Mein Sohn bekommt dies . . . , meine Tochter bekommt das . . .“, so wird häufig gesprochen. So wird immer mal wieder gesprochen, wenn es um die Frage geht: „Was kommt nach mir . . .?“ Aber so läuft es häufig nicht. Wenn es nach dem gesetzlichen Erbrecht geht, kommt die Hinterlassenschaft in einen „großen Topf“, erklärt die Rechtsanwältin, die Hinterbliebenen erben alles, was in dem großen Topf ist, jeder hat Anspruch auf alles, z. B. ein viertel Schrank, ein fünftel Klavier usw., aber eben Anteile. Bestimmte Gegenstände in der Sache können im Einzelnen nicht vererbt werden. Möglicherweise kommt es zu einer Teilungsversteigerung. Aber das gilt als ganz schlechte Möglichkeit.

 

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

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