SPD Illingen / Schützingen

 

Veröffentlicht in Europa
am 10.12.2018 von SPD Mühlacker

Am vergangenen Sonntag wurde auf einer Delegiertenversammlung in Berlin die Europaliste der SPD erstellt. Hierbei wurde auch der hiesige Kandidat und Kreisvorsitzende Paul Renner nominiert. 

"Die offizielle Nominierung ist für mich Ansporn und Auftrag zugleich. Ich brenne für Europa und den Wahlkampf mit unseren super Spitzenduo Katarina Barley und Udo Bullmann. Mit Katarina Barley führt uns eine Europäerin durch und durch als Spitzenkandidatin in die wohl wichtigste Europawahl. Ich durfte Katarina Barley schon bei den verschiedensten Möglichkeiten kennenlernen. 2017 war sie zum Beispiel als Rednerin auf unserem Neujahrsempfang in Pforzheim.

Für uns Sozialdemokraten gilt: Europa ist die Antwort - auf nationale Egoismen, soziale Probleme und globalen Wettbewerb.

In den kommenden Monaten werde ich alles für die Sozialdemokratie geben und versuchen meinen Teil für Europa im Enzkreis beizusteuern. Europa findet nicht nur in Brüssel statt sondern auch im Enzkreis und in Mühlacker. Inhaltlich werden wir bei der Aufstellung unseres Wahlprogrammes auf Kreisebene und für Mühlacker auch auf Europa eingehen", so Paul Renner.

 

Veröffentlicht in Europa
am 17.07.2018 von SPD Enzkreis

"Wir brauchen einen Neustart für Europa! Ich will das sozialdemokratische Gesicht für Europa in Pforzheim und dem Enzkreis sein. Vielen Dank für eure Unterstützung und Nominierung mit 96,4 %".

Wir freuen uns mit unserem Kreisvorsitzenden Paul Renner einen kompetenten und engagierten Kandidaten in die Europawahen 2019 zu schicken.

 

Veröffentlicht in Europa
am 26.04.2018 von Reinhold Gall MdL

Sarajevo

In der Woche vom 16. bis zum 20. April begleitete ich eine Delegation von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur und Leitung von Ministerpräsident Kretschmann auf den Westbalkan. An den fünf Reistagen informierten wir uns über die aktuelle Lage in Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Die Erfahrungen und Eindrücke, die ich von dieser Reise mitnehme sind höchst unterschiedlich. Auf den ersten Blick besucht man über zwanzig Jahre nach den Balkankriegen wieder intakte Städte, die zu blühen scheinen und mit einem reichhaltigen öffentlichen Leben aufwarten. Doch diese oberflächlichen Eindrücke täuschen über die tatsächliche Situation vor Ort hinweg. Alle drei Länder haben auch heute noch enorme Probleme. Die politische Lage in den drei Staaten ist sehr instabil und die alten Feindschaften zwischen den Volksgruppen treten zum Teil wieder offen zu Tage. Und auch wirtschaftlich ist die Situation nicht so rosig, wie manchmal dargestellt. Die Jugendarbeitsloigkeit ist sehr hoch und alle Länder des Westbalkans leiden unter der Abwanderung der jungen Menschen und einem teilweise erheblichen Bevölkerungsschwund.

Aber trotz all dieser Probleme ist die Region ein Teil von Europa und man darf sie nicht allein lassen. Diese Staaten müssen auch in Zukunft wirtschaftlich und politisch unterstützt werden, denn nur mit einem stabilen Balkan kann eine stabile Zukunft für ganz Europa gelingen.

 

 

 

Veröffentlicht in Europa
am 04.03.2018 von Reinhold Gall MdL

 „Die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz haben den großen Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bestätigt“

Mit großer Freude hat die SPD-Landtagsfraktion das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Kenntnis genommen. „Die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz haben den großen Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bestätigt“, so ihr Parlamentarischer Geschäftsführer Reinhold Gall. Monatelang wurde in der Schweiz debattiert, gestritten und nun abgestimmt. Seit heute steht fest, dass die zur Abstimmung gestellte Abschaffung des Rundfunkbeitrags vom Tisch ist.

Die SPD-Fraktion weist in diesem Zusammenhang auch auf die Wegweisung des Abstimmungsergebnisses für die Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland hin. Es gebe das klare Ziel, dass sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten für die Zukunft aufstellen müssten, der SWR habe für ihn dabei Vorbildcharakter. „Klar, es gibt immer wieder kritische Punkte, über die man diskutieren muss. Aber fest steht doch auch: Wenn es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.“

 

 

Veröffentlicht in Europa
am 23.11.2013 von SPD Enzkreis

Nach über einjährigen Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten im Rat hat das Europäische Parlament heute dem Gesetzespaket für die EU-Förderperiode ab 2014 zugestimmt. "Der jahrelange Einsatz hat sich gelohnt. Viele der Punkte, für die ich mich bei meiner Arbeit im Regionalentwicklungsausschuss kontinuierlich eingesetzt habe, sind in die neuen Verordnungen eingeflossen und werden somit der zukünftigen EU-Förderpolitik unseres Landes Baden-Württemberg zu Gute kommen", bringt der SPD-Europaabgeordnete Peter SIMON das Abstimmungsergebnis auf den Punkt.

 

Katja Mast

 

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