SPD Illingen / Schützingen

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 28.12.2018 von SPD Mühlacker

Neben den Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten hat die SPD in Mühlacker nun auch die Weichen für die Kreistagswahl im kommenden Mai gestellt und ihre 10 Kandidatinnen und Kandidaten nominiert.

Die Liste wird vom langjährigen Kreisrat Thomas Knapp angeführt. Der Frauenanteil beträgt 50 Prozent – jüngste Kandidatin 17 Jahre. Die langjährige Mühlacker Stadträtin, Anne-Ruth Schlegel folgt Knapp auf Platz zwei der Liste. Gefolgt von Jürgen Metzger, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat und Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl. Auf Platz vier folgt die langjährige Stadträtin Heidi Roller, der Kreisvorsitzende der SPD im Enzkreis, Paul Renner, Stadträtin Elli Marx, Stadtrat Marcel Kohler, die Stadträtin Karin Münzmay, Ortsvereinsvorsitzender Philipp Ziegler sowie die jüngste Kandidatin Maria-Magdalena Wild auf Platz 10. Als Ersatzkandidaten nominierten die Genossen Hasan Irmak und Marie-Sophie Schlegel.

„Mit unserer Liste bieten wir den Wählerinnen und Wählern in Mühlacker eine super Auswahl an erfahrenen Kommunalpolitikern und an jungen Kandidatinnen und Kandidaten, die den Enzkreis voranbringen möchten. Kreispolitik ist mehr als Müllgebühren und Straßenbau. Es geht vielmehr um die Daseinsvorsorge der Einwohnerinnen und Einwohner, um die Bereitstellung des öffentlichen Nahverkehrs, die Versorgung mit allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen oder auch um Angebotsstrukturen für Hilfsdienste und Beratungsdienste“, so Kreisrat Thomas Knapp.

Der Kreisvorsitzende Paul Renner ergänzte weiter „die thematischen Schwerpunkte sowie einen Vorschlag für das Kreisprogramm für die Kreistagswahlen werden wir, der Kreisvorstand, gemeinsam mit der Kreistagsfraktion in den kommenden Wochen erarbeiten. Auf einer Kreisdelegiertenversammlung der Kreis-SPD – vermutlich im Februar – möchten wir dann unser Kreisprogramm gemeinsam verabschieden“.

Die Kreistagsliste der SPD im Wahlkreis Mühlacker:

1. Thomas Knapp, Geschäftsführer, Kreisrat, 59 Jahre
2. Anne-Ruth Schlegel, Finanzbeamtin, 63 Jahre
3. Jürgen Metzger, Gärtnermeister, Stadtrat, 57 Jahre
4. Heidemarie Roller, Verwaltungsangestellte i.R., Stadträtin, 69 Jahre
5. Paul Renner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, SPD-Kreisvorsitzender, 25 Jahre
6. Elli Marx, Diplom-Bibliothekarin, Stadträtin, 61 Jahre
7. Marcel Kohler, Diplom-Betriebswirt, Stadtrat, 37 Jahre
8. Karin Münzmay, Kaufm. Assistentin, Stadträtin, 69 Jahre
9. Philipp Ziegler, Dipl.- Sozialpädagoge, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, 45 Jahre
10. Maria-Magdalena Wild, Hotelfachfrau i. Ausb., 17 Jahre

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 12.12.2018 von SPD Enzkreis

SPD-Kreisvorsitzender Paul Renner (Enzkreis): „Die Feuerwehren vor Ort verlassen sich auf die zugesagten Gelder“

Die Pforzheimer SPD-Kreisvorsitzende Annkathrin Wulff teilt die Kritik der SPD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg an der grün-schwarzen Landesregierung und ihrem Umgang mit den Feuerwehren im Land. Renner und Wulff sind darüber empört, dass die Regierungsfraktionen im Zuge der Beratungen zum Nachtragshaushalt beschlossen haben, die Mittel für die Feuerwehren um zwei Millionen zu kürzen. „Die Feuerwehr, auch hier bei uns in Pforzheim, benötigt dringend Mittel wie z.B. für die Beschaffung von Feuerwehrzeugen sowie zur Errichtung, Einrichtung und Instandhaltung von Feuerwehrhäusern, um ihren für uns alle so wichtigen Aufgaben nachgehen zu können“, fordert Wulff. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb in der zweiten und dritten Beratung des Nachtragshaushalts im Landtag einen Antrag eingebracht, die Mittel der Feuerwehr nicht zu kürzen. Dieser Antrag wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt. Damit bleibt es bei der von Grünen und CDU beantragten Kürzung der Mittel um zwei Millionen Euro für die Feuerwehren im Land. „Die grün-schwarze Landesregierung lässt die Feuerwehr im Regen stehen, obwohl das Land im Geld schwimmt“, kritisiert Renner. Dabei verlassen sich die Feuerwehren im ganzen Land auf die Mittel, die im vergangenen Jahr im Doppelhaushalt 2018/2019 eingestellt wurden. „Die Feuerwehr setzt sich unermüdlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land ein und riskiert dabei oft die eigene Gesundheit“, loben Renner und Wulff die Arbeit der vielen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr in Baden-Württemberg. Der Landesregierung falle aber nichts Besseres ein als die Mittel zu kürzen. „Wir erwarten von einer Landesregierung, dass sie für Verlässlichkeit und Planbarkeit sorgt und nicht, dass sie per Änderungsantrag durch die Hintertür die Mittel kürzt“, so die beiden SPD-Politiker. 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 03.12.2018 von SPD Mühlacker

Die SPD in Mühlacker hat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung den Grundstein für die anstehenden Gemeinderatswahlen in Mühlacker gelegt und die 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 nominiert.

Die Kandidatenliste zeichnet sich vor allem durch eine große Vielfalt aus. Ein Mix aus erfahrenen Kräften, frischen Ideen, Engagement und dem Streben nach Mitgestalten bildet das Grundgerüst der Kandidatinnen und Kandidaten. „Uns ist eine sehr gute Mischung aus sehr jungen Kandidatinnen und Kandidaten, aus älteren und erfahreneren, aus der Kernstadt und den Stadtteilen, aus SPD-Mitgliedern und Kandidatinnen und Kandidaten ohne Parteibuch gelungen“, so der Ortsvereinsvorsitzende Philipp Ziegler.

Die Liste wird vom Fraktionsvorsitzenden Jürgen Metzger angeführt. Gefolgt von den amtierenden Gemeinderäten (Listenplätze 2-6 und auf Listenplatz 8 Marie-Sophie Schlegel, 30 Jahre). Auf den siebten Listenplatz nominierte die Versammlung den 25-jährigen Kreisvorsitzenden der SPD, Paul Renner. Renner tritt 2019 auch als Europakandidat der SPD vor Ort an.

Die Vielfalt spiegelt sich vor allem auch im Alter der Bewerber wieder. So sind acht Bewerber unter 35 Jahren. Die jüngste Kandidatin Maria-Magdalena Wild mit noch 17 Jahren wurde auf Listenplatz 10 nominiert, gefolgt von Davis Riedel (18, Listenplatz 17), Robin Krieger (23, Listenplatz 19), David Pollak (23, Listenplatz 24), Marcus Thiel (28, Listenplatz 20) sowie Karl Renner (29, Listenplatz 26). „Ich möchte vor allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger von Mühlacker ansprechen und davon überzeugen, dass wir dringend einen Generationenwechsel im Gemeinderat brauchen. Mit unserer Liste machen wir dafür einen konkreten und sehr guten Vorschlag“, so der Kreisvorsitzende Paul Renner.

Die erfahrensten Bewerberinnen sind die amtierenden Gemeinderätinnen Heidemarie Roller (69, Listenplatz 2) und Karin Münzmay (69, Listenplatz 6).

Wie bereits 2014 hat die SPD eine der jüngsten Listen in Mühlacker mit einem Durchschnittsalter von knapp 42 Jahren (2014 44 Jahre). Frauen sind mit knapp einem Drittel auf der Liste vertreten.

Sowohl durch die große Anzahl der jungen Bewerber als auch den achtbaren Frauenanteil möchte die SPD Mühlacker ein Zeichen setzen und vor allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger und Erstwähler ansprechen und für (Kommunal)- Politik begeistern.

„In den kommenden Wochen werden wir uns intensiv mit Inhalten und Themen auseinandersetzen, um dann im Frühjahr unser Wahlprogramm zu verabschieden. An Themen und Ideen mangelt es uns auf jeden Fall nicht“, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Metzger.

Die Kandidatinnen und Kandidaten im Überblick:

1. Jürgen Metzger, 57 J.;
2. Heidemarie Roller, 69 J.;
3. Uli Seibold, 58 J.;
4. Elli Marx, 61 J.;
5. Marcel Kohler, 37 J.;
6. Karin Münzmay, 69 J.;
7. Paul Renner, 25 J.;
8. Marie-Sophie Schlegel, 29 J.;
9. Philipp Ziegler, 45 J.;
10. Maria-Magdalena Wild, 17 J.;
11. Hasan Irmak, 39 J.;
12. Daniela Brenk, 35 J.;
13. Andreas Burger, 40 J.;
14. Alexandra Lötsch, 48 J.;
15. Bernd Hagenbuch, 56 J.;
16. Julia Klassen, 39 J.;
17. Davis Riedel, 18 J.;
18. Sven Czmal, 46 J.;
19. Robin Krieger, 23 J.;
20. Marcus Thiel, 28 J.;
21. Gert Majer, 65 J.;
22. Ralf Lauer, 47 J.;
23. Matthias Karch, 43 J.;
24. David Pollak, 23 J.,
25. Harald Pfrommer, 44 J.;
26. Karl Renner, 29 J. 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 07.05.2018 von Reinhold Gall MdL

KommunalpolitikInfofahrt Stadthallen

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 22.04.2018 von SPD Mühlacker

An diesem wunderschönen Samstag hat sich der Gemeinderat Mühlacker mit Kollegen der Stadtverwaltung auf den Weg gemacht sich zwei konzeptionell verschiedene Stadthallen zu besuchen. Am Morgen besuchten wir die Schlossberghalle Wehingen und am Nachmittag die K3N Stadthalle in Nürtingen. Durch sehr informative Führungen bekamen wir viele Infos und Inspirationen für die Planung einer Stadt-/ Kulturhalle für Mühlacker.

 

Unsere Frau in Berlin: Katja Mast

 

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19.01.2019, 09:00 Uhr Infostand Munderkingen

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