Veröffentlicht in Landespolitik
am 26.11.2012 von Reinhold Gall MdL
Grüne und SPD im Landtag wiesen die GEW-Kritik als völlig überzogen zurück. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei sagte, unter schwierigen Haushaltsbedingungen sei es vielmehr gelungen, bildungspolitische Schwerpunkte zu setzen. Fulst-Blei: „Auch die GEW muss anerkennen, dass der Landeshaushalt saniert werden muss.“ Sandra Boser, bildungspolitische Sprecherin der Grünen erklärte: „Wir agieren im Bewusstsein unserer Verantwortung gegenüber der Haushaltssituation. Dazu wollen wir die bisher guten Gespräche fortführen und gemeinsam Lösungen finden. Wir brauchen strukturelle Veränderungen in der Bildungslandschaft, um die notwendigen Verbesserungen möglich zu machen. Hierzu ist eine Qualitätsentwicklung für uns das Wichtigste. Das bedeutet, dass wir zukünftig mehr Schülerinnen und Schülern mit der Gemeinschaftsschule mehr individuelle Förderung zuteilwerden lassen wollen und vielfältige Schulabschlüsse wohnortnah ermöglichen möchten.“
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