SPD Illingen / Schützingen

 

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am 29.11.2012 von Reinhold Gall MdL

Bildquelle: photocase.com // claudiarndt

Innenminister Reinhold Gall hat in einem persönlichen Brief den Helferinnen und Helfern bei der Brandkatastrophe in Titisee-Neustadt vom 26. November 2012 für ihren Einsatz gedankt.

„Ich danke allen, die sich bei dem schrecklichen Brand in Titisee-Neustadt selbstlos in den Dienst ihrer Mitmenschen gestellt haben. Sie alle haben an diesem Nachmittag Herausragendes, teilweise sogar Übermenschliches geleistet. Sie konnten Menschen aus dem brennenden Gebäude retten, haben Verletzte versorgt und in der Seele getroffene Menschen betreut“, betonte Gall. Die tragischen Ereignisse würden auch bei den Helferinnen und Helfern immer wieder Erinnerungen hervorrufen. Auch sie seien von den Geschehnissen persönlich betroffen. „Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie die schrecklichen Ereignisse bald vergessen können und dass Sie aus der Erinnerung an diesen Tag Zuversicht und Kraft schöpfen mögen, auch in Zukunft anderen zu helfen“, schreibt der Innenminister am gestrigen Mittwoch an die Einsatzkräfte.

 

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am 14.11.2012 von Reinhold Gall MdL

Reinhold Gall im Gespräch mit dem württ. Weinbaupräsident Hermann Hohl und der württ. Weinkönigin Nina Hirsch

Als Weinkenner aus dem von Reben geprägten Weinsberger Tal ist Innenminister Reinhold Gall jetzt auf einen neuen Geschmack gekommen. Die Obersulmer Partnergemeinde Rohrendorf im niederösterreichischen Kremstal hat ihn zum Weinpaten bestellt. Beim Festakt mit Segnung zu Martini taufte Gall den neuen Grünen Veltliner auf den Namen „Amicus Novus“ - neuer Freund.

Bei der jüngsten Landesweinprämierung in der Berliner Landesvertretung hatte der Innenminister freilich zuvor seine Beziehungen zum Württemberger gefestigt. Gemeinsam mit Weinbaupräsident Hermann Hohl und Weinkönigin Nina Hirsch verlieh er die Staatsehrenpreise an drei Betriebe für ihre „Nachhaltigkeit im Qualitätsdenken“.

 

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am 24.10.2012 von Reinhold Gall MdL

Über eine Auszeichnung des Deutschen Feuerwehrverbandes kann sich Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Neckarsulm und Innenminister des Landes Baden-Württemberg freuen. Auch wenn das Feuerwehrwesen in den Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums fällt, hat die Auszeichnung keine politischen Gründe. Geehrt wird Gall vielmehr für seinen langjährigen aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr und für sein Engagement im Kreisfeuerwehrverband Heilbronn, dessen Vorsitzender er ist.

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz wird seit 1974 vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes für hervorragende Leistungen im Feuerlöschwesen und besonders mutiges Verhalten im Einsatz verliehen. Es ist ein vom Bundespräsidenten genehmigtes Ehrenzeichen.

Bild v.l.n.r.: Dr. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Reinhold Gall MdL, Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg

 

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am 09.09.2012 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

Ende September startet, wie Ihr wisst, die SPD ihren Bürger-Dialog. Wir wollen erfahren, was den Menschen in Deutschland am Herzen liegt. Wo sie der Schuh drückt. Was sie ärgert. Was sie verbessern wollen. In einem Satz: Was sich in Deutschland ändern muss. Dabei hoffe ich ganz besonders auf Eure Hilfe - als Bürgerinnen und Bürger und als Mitglieder unserer SPD.

Denn natürlich wollen wir erfahren, welche Themen Euch an der Basis unserer Partei vor Ort bewegen und welche Probleme die SPD in Eurem Namen verstärkt anpacken sollte. Darüber hinaus möchte ich Euch aber auch bitten, ganz persönlich am Erfolg der für die Partei so wichtigen Aktion mitzuwirken und sich zu engagieren, damit unser Bürger-Dialog ein
Erfolg der gesamten SPD wird. Diese Ausgabe des "vorwärts" enthält deshalb gleich zwei Dialog-Karten (die hier herunter zu laden sind) zur Teilnahme - eine für Euch selbst und eine für Eure Nachbarn, Kollegen, Verwandten oder Freunde.

 

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am 05.01.2012 von SPD Enzkreis/Pforzheim

Dem Land wäre jedenfalls geholfen, gäbe es einen Präsidenten, dem man nicht aus Mitleid zuhört.
(Christian Bangel in ZEITonline 05.01.2012 - 07:17 Uhr)

Christian Wulffs Fernseh-Auftritt zur besten Sendezeit hat etwas erschreckend Banales. Zu sehen ist ein Staatsoberhaupt, das statt wirklich aufzuklären, Transparenz und Ehrlichkeit simuliert - und das auch noch 20 Minuten lang. An wirklicher Offenheit ist er jedoch nicht interessiert. Er entschuldigt sich für Fehler, stilisiert sich jedoch im gleichen Atemzug zum Opfer, verfolgt von den angeblich so grausamen Journalisten, die dann auch noch in seine Privatsphäre eindringen (in die sie zuvor jahrelang mit offenen Armen eingeladen wurden).

 

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

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