SPD Illingen / Schützingen

 

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am 11.06.2014 von Reinhold Gall MdL

Reinhold Gall bei einer Einsatzübung

Innenminister Reinhold Gall bietet seine langjährigen Erfahrungen als Feuerwehrmann nun auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann an. Denn der Hobby-Heimwerker will in einer vermieteten Wohnung Schweißarbeiten selbst ausführen. „Da droht mehr als ein blauer Daumennagel“, warnt der Innenminister mit Blick auf die gelegentlichen Nebenwirkungen von Kretschmanns Handarbeiten.

Gerade im Haus seien die Gefahren von Funkenflug keinesfalls zu unterschätzen. Seine Empfehlung an den Kabinettskollegen: „Wenn Du den Job nicht einem Fachmann überlassen willst, was auch steuerbegünstigt wäre, biete ich Dir selbstverständlich qualifizierten Brandschutz an.“

 

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am 28.02.2014 von Reinhold Gall MdL

Anfang Februar erhielt Reinhold Gall im Innenministerium überraschenden Besuch aus Möhringen. Die Möhringer Narrenbüttel waren nach Stuttgart gekommen, um den Innenminister vors Schemengericht in Möhringen zu laden. Zentraler Vorwurf: der Minister habe bei der Polizestrukturreform die Narrenpolizei vergessen.

Natürlich ließ Minister Gall diesen Vorwurf nicht auf sich sitzen und plädierte am Schmutzigen Donnerstag vor dem Schemengericht auf Freispruch. Sein Plädoyer schloss er in Reimform ab. Genützt hat es ihm nichts, das Narrengericht verurteilte ihn - so wie auch bereits alle anderen Angeklagten in der 465-jährigen Geschichte des Narrengerichts verurteilt wurden.

 

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am 16.12.2013 von Reinhold Gall MdL

Anlässlich des 50. Todestags des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss würdigte das aktuelle Staatsoberhaupt Joachim Gauck dessen Lebensleistung und die besondere Rolle, die ihm als ersten Amtsinhaber im Deutschland der Nachkriegszeit zuteilwurde. Für die Landesregierung Baden-Württemberg nahm Innenminister Reinhold Gall als Vertreter von Ministerpräsident Kretschmann an den Gedenkveranstaltungen auf dem Stuttgarter Waldfriedhof und in der Universität Stuttgart teil.

 

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am 26.11.2013 von Reinhold Gall MdL

Mit den Hintergründen rechtsextremen Denkens beschäftigten sich am 24.11.2013 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Studientages im Pädagogisch-Kulturellen Centrum Ehemalige Synagoge Freudental e.V. (PKC). Auch Innenminister Reinhold Gall nahm an der Tagung teil. Er betonte, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus und frühzeitige Prävention sei. Straftaten müssten energisch aufgeklärt und geahndet werden, noch wichtiger sei es jedoch, alles dafür zu tun, dass sich rechtsextremes Gedankengut gar nicht erst entstehe und es gar nicht erst zu rechtsextremen Gewalttaten komme. Hierzu habe man die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Verfassungsschutz und den staatlichen Ermittlungsbehörden verdichtet und transparenter gestaltet, dies gelte insbesondere für die Zusammenarbeit zwischen Land und Bund.

 

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am 05.10.2013 von Reinhold Gall MdL

„An vielen Orten im Bundesgebiet sind heute und in diesen Tagen Menschen zur Feier des Tages der Heimat zusammengekommen. Für die meisten Besucher der Feierlichkeiten ist dieser Tag vor allem ein Tag des Gedenkens und der Erinnerung.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Samstag, 5. Oktober 2013, bei den Feierlichkeiten des Bundes der Vertriebenen zum Tag der Heimat in Karlsruhe. Alljährlich werde an diesem Tag der Menschen gedacht, die in der Folge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben worden seien, und derjenigen, die bei der Vertreibung ihr Leben verloren hätten.

Etwa 14 Millionen Menschen hätten in der Mitte des 20. Jahrhunderts durch Krieg, Flucht und Vertreibung ihre Heimat verloren. Zwei Millionen davon hätten Flucht und Vertreibung mit ihrem Leben bezahlt. Inzwischen seien fast 70 Jahre vergangen. Die alte Heimat mit ihren Landschaften, Städten und Menschen sei uns ein Stück näher gerückt, seitdem die Mauer in Berlin gefallen sei und sich die Spannungen zwischen Ost und West gelockert hätten. „Glücklicherweise ist das so, auch wenn sich die alte Heimat im Osten verändert hat. Die Erinnerungen an sie bleiben, sie vergehen nicht“, betonte der Minister.

Der Tag der Heimat sei auch ein Tag der Mahnung, dass sich die schlimmen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges nicht wiederholten. Aus diesem Grund begrüße er auch ausdrücklich, dass die Verwirklichung des Zentrums gegen Vertreibungen mit dem Baubeginn im Juni wieder einen Schritt nach vorne gemacht habe.

 

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

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