Beim Antrittsbesuch des neue SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Stoch im Heidenheimer Klinikum erläutete dessen Geschäftsführer Reiner Genz eingangs die jüngsten Entwicklung des Hauses auf dem Schlossberg und den in Angriff genommenen Aus- und Umbau.
 
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Beim Antrittsbesuch des neue SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Stoch im Heidenheimer Klinikum erläutete dessen Geschäftsführer Reiner Genz eingangs die jüngsten Entwicklung des Hauses auf dem Schlossberg und den in Angriff genommenen Aus- und Umbau.
"Das Klinikum Heidenheim hat im weiten Umkreis als Zentralversorger eine große Bedeutung", so Genz. Gleichzeitig befinde man sich aber auch in einem Wettbewerb mit den anderen Kliniken in der Region. Gerade im ländlichen Raum sei es wichtig, ein gut funktionierendes Krankenhaus zu haben. Die Patienten müssen die Möglichkeit haben, möglichst nah eine ausgewogene Versorgung in Anspruch nehmen zu können. "Auch die wirtschaftliche Rolle zum Beispiel als großer Arbeitgeber ist für die Region nicht zu unterschätzen", so Stoch. "Und schließlich dürfe man nicht vergessen, daß das Klinikum 2006 als mitarbeiterfreundlichstes Krankenhaus in Deutschland ausgezeichnet wurde."
Auch nach Ansicht von Genz sei ein gutes Mitarbeiterklima zwingende Voraussetzung, um auch von den behandelten Menschen als patientenfreundliche Einrichtung wahrgenommen zu werden. Aufgegriffen wurden auch gesundheitspolitische Themen und die Auswirkungen der Geshundheitsreformen auf die Kliniken. "Wir wollen den Patienten im Dialog mit den niedergelassenen Haus- und Fachärtzen ein möglichst umfangreiches Angebot machen", so Genz.
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