SPD Illingen / Schützingen

 

Katja Mast auf Spurensuche für gute Wirtschaft in der Region

Veröffentlicht in MdB und MdL


In der Backstube hinter die Kulissen geschaut

(v.l.): Martin Bruch, Reinhold Hermann, Bürgermeister Frank Spottek, Sigrun und Albert Böss, SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und Horst Müller.

Handwerksbesuch bei Bäcker Böss und Uhrenspezialist Rieber in Tiefenbronn

„Gute Arbeit – soziales Baden-Württemberg“- im Rahmen der Kampagne der Landes-SPD besucht Katja Mast Unternehmen vor Ort in Pforzheim und dem Enzkreis. Nach dem Antrittsbesuch beim neuen Tiefenbronner Bürgermeister Frank Spottek hat Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, gemeinsam mit Martin Bruch, Horst Müller und Reinhold Hermann vom SPD-Ortsverein die Bäckerei Böss und den führenden Tourbillons-Hersteller Wilhelm Rieber besucht.

„Ich habe die Bäckerei von meinem Vater übernommen. Mir ist es wichtig, nachhaltig zu produzieren und meine Zutaten aus der Region zu beziehen. Leider begeistern sich aufgrund der Arbeitszeit immer weniger Jugendliche für diesen Beruf“, stellt Bäckermeister Albert Böss fest. „Sie sind mit Ihrer Bäckerei verwurzelt und vermitteln Ihren Azubis Verantwortung für die Region und Respekt vor Nahrungsmitteln. Als Arbeits- und Sozialpolitikerin weiß ich um die Verantwortung, die Sie für Ihre Auszubildenden übernehmen und um den Beitrag, den Sie für die Region bei der sozialen Verantwortung und beim nachhaltigen Wirtschaft leisten“, stellt Katja Mast fest.

Tourbillons stehen bei der Firma Rieber für Präzisionshandwerk (v.l.): Horst Müller, SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, Reinhold Hermann, Wilhelm Rieber, Martin Bruch, Marlene Rieber und Bürgermeister Frank Spottek.

Auch beim Meisteruhrmacher Wilhelm Rieber ist die Unternehmensnachfolge ein Thema: „Die Liebe zur Präzisionshandarbeit ist bei jungen Menschen schwer zu finden. Ich habe das Uhrenhandwerk von der Pike auf gelernt. Mein Traum war immer, exklusive Tourbillons in Handarbeit zu fertigen, denn diese Kunst darf nicht verloren gehen. Heute bin ich der einzige, der die Uhren von Hand fertigt. Ich habe den Schritt gewagt, obwohl es nicht immer leicht war, und habe ihn nie bereut“, stellt Wilhelm Rieber fest.

Marlene und Wilhelm Rieber haben sich in Tiefenbronn in einem alten Fabrikgebäude eine zeitlos faszinierende Welt der Uhren geschaffen.
„Mit Ihrer Liebe zum Detail machen Sie jede Uhr einzigartig. Sie zeigen mit Ihren Uhren traditionelles Handwerk auf exklusivem Niveau und dass es sich lohnt, mutig zu sein und neue Wege zu gehen. Das ist vorbildlich und Motivation für junge Menschen“, stellt Katja Mast fest.

 

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