SPD Illingen / Schützingen

 

Gemeinsam gegen Langzeitarbeitslosigkeit in Pforzheim und dem Enzkreis

Veröffentlicht in MdB und MdL

Landrat Röckinger und Katja Mast fordern, die Benachteiligung des Enzkreises bei der Bewerbung als Option zu beenden.

Bei einem Fachgespräch mit Landrat Karl Röckinger zur Reform der Jobcenter hat Katja Mast, stellvertretende Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, ihre Unterstützung für eine gemeinsame Bewerbung des Enzkreises mit der Stadt Pforzheim für eine Optionskommune zugesagt. „Menschen Brücken in den Arbeitsmarkt bauen, um ihnen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen – das ist mein Ziel.


Landrat Röckinger (3.v.r.) und Katja Mast (r.) fordern mit den Dezernenten Roland Hübner (2.v.l.) und Wolfgang Steimer (l.) sowie Hartmut Schölch (2.v.r.) die Benachteiligung des Enzkreises bei der Bewerbung als Option zu beenden.

Gemeinsam werden wir für die Menschen, die schon lange Zeit Arbeit suchen, die beste Lösung finden“, stellt die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast im Gespräch mit Landrat Karl Röckinger, den Dezernenten Roland Hübner und Wolfgang Steimer sowie Hartmut Schölch, Sozialamtsleiter, fest.

Gleichzeitig macht sich Katja Mast in Berlin dafür stark, dass der Enzkreis bei seiner Bewerbung als Optionskreis nicht benachteiligt wird.
„Eine gemeinsame Trägerschaft durch den Enzkreis mit der Stadt Pforzheim ist ein innovatives Konzept. Deshalb ist es wichtig, dass sich Kommunen und Politiker vor Ort dazu an einen Tisch setzen. Ich danke Katja Mast für ihre Unterstützung“, so Karl Röckinger im Anschluss an das Fachgespräch.

 

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