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Mit der heutigen Bekanntgabe der 34 Starterschulen, die als die ersten Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg eine neue Pädagogik einläuten, hat der Wechsel aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion auch in der Bildungspolitik nun richtig begonnen.
„Mit neuer Pädagogik für bessere individuelle Förderung werden die Gemeinschaftsschulen in unserem Schulwesen für mehr Chancengerechtigkeit sorgen“, so der Tenor der Sozialdemokraten. Die Einführung der Gemeinschaftsschule lege den Grundstein für eine faire und chancengerechte Bildungspolitik in Baden-Württemberg.
Besonders freut die SPD-Fraktion, dass das Bildungsideal der Gemeinschaftsschulen in Zukunft das Miteinander und nicht die Ausgrenzung in den Mittelpunkt stellen wird. Der Schwerpunkt liege auf selbst-verantwortlichem Lernen und bestmöglicher Förderung nach individuellen Begabungen.

