
Gemeinsam mit dem Königsbronner Bürgermeister Michael Stütz besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch das ehemalige Bundeswehrdepot in Ochsenberg, auf dem ein Solarpark geplant ist.
 
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Gemeinsam mit dem Königsbronner Bürgermeister Michael Stütz besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch das ehemalige Bundeswehrdepot in Ochsenberg, auf dem ein Solarpark geplant ist.
Bürgermeister Stütz hatte in den vergangenen Monaten mit den Abgeordneten der Region Kontakt aufgenommen, um Unterstützung für den geplanten Solarpark in Ochsenberg zu gewinnen. Andreas Stoch hatte in diesem Zusammenhang die Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg Tanja Gönner auf die Bedeutung dieses Projekts für die Gemeinde Königsbronn und den Landkreis Heidenheim hingewiesen. Insbesondere sollte erreicht werden, dass auch von politischer Seite ein klares Bekenntnis zur Förderung regenerativer Energien abgegeben werde.
Zuletzt stand im Rahmen der Prüfung des Projekts eine Stellungnahme der Landesforstdirektion aus. Bürgermeister Stütz erläuterte, dass noch im Rahmen der geführten Gespräche von Seiten der Landesforstdirektion eine positive Bewertung des Projekts erfolgte. Umso überraschender war die zuletzt eingegangene schriftliche Stellungnahme, in der sich die Landesforstdirektion gegen das Projekt aussprach.
Bürgermeister Stütz, der hierbei vom gesamten Königsbronner Gemeinderat unterstützt wird, hat zuletzt mit den im Kreistag und im Regionalverband vertretenen Fraktionen Kontakt aufgenommen. Hierbei wurde ihm einhellige Zustimmung dieser Gremien signalisiert.
Mit den Vertretern der Gemeindeverwaltung besichtigte Andreas Stoch zunächst das Gelände des früheren Bundeswehrdepots und ließ sich anhand der ausgearbeiteten Pläne das Solarprojekt erläutern. In diesem Zusammenhang ließ sich der SPD-Landtagsabgeordnete über die bislang aufgetretenen Probleme eingehend informieren, wobei sich die Gesprächsteilnehmer einig waren, dass die Vorteile des geplanten Projektes dessen Nachteile weit überwiegen. Allein durch diese Anlage könnten annähernd 2.400 Haushalte mit regenerativ erzeugter Energie versorgt werden. Dies entspricht dem gesamten Energieverbrauch der Gemeinde Königsbronn. Die Eingriffe in die forstlichen Flächen könnten, auch dies sei nachweisbar, ohne weiteres an anderer Stelle durch entsprechende Aufforstungsmaßnahmen kompensiert werden.
Andreas Stoch betonte abschließend, dass es gerade angesichts der derzeit laufenden Debatte und des dringend notwendigen Ausstiegs aus der Atomenergie zwingend sei, Projekte wie den in Ochsenberg geplanten Solarpark so schnell wie möglich und ohne unnötige bürokratische Hürden umzusetzen. Gerade auch für eine zukunftsgerichtete Energiepolitik sei ein politischer Wechsel in Baden-Württemberg bei der am Sonntag anstehenden Landtagswahl dringend nötig.
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