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THW Mühlacker, Neuenbürg-Arnbach, Niefern-Öschelbronn und Pforzheim erhalten zusätzlich 60.000€

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Die THW Ortsverbände Mühlacker, Neuenbürg-Arnbach, Niefern-Öschelbronn und Pforzheim profitieren erheblich von den zusätzlichen acht Millionen Euro Selbstbewirtschaftungsmitteln, die der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im November 2015 auf Initiative der SPD-Fraktion zur Verfügung gestellt hat. Das gibt die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast bekannt.

„Insgesamt 60.000 Euro mehr kommen den Helferinnen und Helfern im laufenden Jahr zugute, um ihrer wichtigen Arbeit im Zivil- und Katastrophenschutz nachzugehen“, so Katja Mast. Dabei erhalte der Ortsverband Mühlacker über 11.000 Euro mehr, Neuenbürg-Arnbach über 17.000 Euro, Niefern-Öschelbronn über 20.000 Euro und Pforzheim über 11.000 Euro mehr. In Niefern-Öschelbronn werden mit den zusätzlichen Mitteln beispielsweise Schlauchmaterial, Kleinpumpen und Kabel finanziert, in Neuenbürg-Arnbach fließen die zusätzlichen Mittel unter anderem in Übungen, die Ausbildung der Helferinnen und Helfer und auch in Sicherheitskleidung und Handschuhe.

„Das ist eine deutliche Steigerung. In Mühlacker steigen die sogenannten SB-Mittel von knapp 26.000 auf nun über 37.000€, in Neuenbürg-Arnbach von über 36.000 Euro auf über 53.000 Euro, in Niefern-Öschelbronn von bisher fast 30.000 Euro auf fast 50.000 Euro und in Pforzheim von fast 40.000 auf über 50.000 Euro. Die Erhöhung der so genannten SB-Mittel wurde im Bundeshaushalt auch für die Jahre 2017 und 2018 verankert. „Das Geld wird dringend benötigt, zumal auch das THW und seine Liegenschaften mit steigenden Energie-, Versorgungs- und Entsorgungskosten zu kämpfen haben“, betont Mast.

Über die genaue Schwerpunktsetzung bei der Mittelverwendung kann jeder Ortsverband weitgehend selbst entscheiden. So finanzieren die deutschlandweit 668 THW-Ortsverbände damit nicht nur Betrieb, Wartung und Ausstattung ihrer Liegenschaften und Fahrzeuge sondern z. B. auch die Ausbildung der insgesamt rund 83.000 Helferinnen und Helfer. Darüber hinaus bekommt die für die Ortsverbände zuständige Geschäftsstelle zwei zusätzliche hauptamtliche Kräfte. „Damit wollen wir die Ehrenamtlichen von zeitaufwändigen Zusatzaufgaben entlasten“, erläutert die Abgeordnete Katja Mast. Vor allem die lästigen Geräteprüfungen sollen in Zukunft von Hauptamtlichen übernommen werden.

 

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