Abgeordnete Stoch (SPD) und Lindlohr (Grüne): „Auch wichtige Sanierungen im Landkreis Heidenheim können endlich angegangen werden“
 
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Abgeordnete Stoch (SPD) und Lindlohr (Grüne): „Auch wichtige Sanierungen im Landkreis Heidenheim können endlich angegangen werden“
„Die Landesregierung setzt konsequent auf den Abbau des Sanierungsstaus. Sehr erfreulich ist, dass auch mehrere Sanierungsmaßnahmen aus dem Landkreis Heidenheim in der ersten Tranche des Sanierungsprogramms 2016 gelistet sind“, begrüßt der Heidenheimer Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, die jetzt veröffentlichten Zahlen aus dem Stuttgarter Verkehrsministerium. Gefördert werden die Fahrbahndeckenerneuerung auf der A7 Giengen bis zur Kreisgrenze Heidenheim Richtung Ulm über 5,5 km und auf den Autobahnparkplätzen Härtsfeld und Heidenheimer Kohlplatten sowie die Rutschungsbeseitigung, ebenfalls auf der A7 bei Heidenheim. Auf der L 1082 wird die Brenzbrücke in Giengen saniert und auf der L 1164 die Fahrbahndecke von Anhausen nach Bolheim mit Radwegausbau über 1,2 km erneuert. „Diese Maßnahmen waren schon lange überfällig, um die wichtige Verkehrsinfrastruktur in der Region zu erhalten“, freut sich auch die Betreuungsabgeordnete für den Landkreis Heidenheim und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andrea Lindlohr, über die Sanierungsförderungen.
Die Landesregierung hat die Mittel für den Erhalt von Landesstraßen und Brücken seit 2015 auf 120 Millionen Euro erhöht. Die CDU-geführten Vorgängerregierungen hatten dagegen seit 1996 im Durchschnitt nur 40 Millionen Euro pro Jahr investiert. Die Abgeordneten Stoch und Lindlohr sehen die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen im Kreis damit auf einem guten Weg. „Nach Jahren der Vernachlässigung der Straßeninfrastruktur durch CDU und FDP bereitet die grün-rote Landesregierung dem Holterdiepolter auf den Straßen im Land Zug um Zug ein Ende“, sind sich beide Abgeordnete einig.
Homepage Andreas Stoch
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