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Pforzheim: Über 44.000 Euro für die Beratung und Betreuung von Neuzuwanderern

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Über 44.000 Euro gibt es für die Beratung und Betreuung von Neuzuwanderern und die Optimierung von Bildungsverläufen für die Stadt Pforzheim – das Land Baden-Württemberg unterstützt damit aktiv Kommunen bei der Integration von Flüchtlingen und der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen durch die Neuzuwanderer, so Katja Mast.

Die Zuweisung der Landesmittel sind ein weiterer Baustein, schnell ein Bild über den Bildungsstand der Menschen, die zu uns geflohen sind, zu bekommen und die entsprechenden Sprach- oder Qualifizierungsangebote zu unterbreiten, um die Menschen mit Bleibeperspektiven schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren und für den Arbeitsmarkt fit zu machen. 

"Gerade letzte Woche war ich beim ABC-Vorkurs für Migrantinnen, für den ebenfalls 50.000 Euro vom Land nach Pforzheim fließen, insgesamt flossen für Integration nach Pforzheim und den Enzkreis schon über 500.000 Euro. Dass die 16-köpfige Jury über diesen Förderbereich bereits vor ihrer regulären Sitzung beraten und ihre Empfehlungen abgegeben hat, zeigt, dass das Land mit Hochdruck daran arbeitet, die Kommunen schnell zu entlasten und sie mit flankierenden Maßnahmen unterstützt. Der Schwerpunkt der Projekte liegt darauf, nicht nur akut Hilfestellung zu geben, sondern nachhaltige Projekte zur Integration zu unterstützen“, so Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis.

Seit dem Jahr 2013 unterstützt das Land mit einem Förderprogramm (VwV-Integration) die Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene. Kreise, Städte, Gemeinden und freie Träger können sich mit Projekten zur Teilhabe, zur Stärkung kommunaler Strukturen und zur Elternbeteiligung am Bildungsweg ihrer Kinder für eine Förderung des Landes bewerben. Ziel des Programms ist eine nachhaltige Ausrichtung der Integrationsarbeit vor Ort.

Damit die Flüchtlings- und Integrationsbeauftragten auch rasch ihre Arbeit aufnehmen, hatte sich die 16-köpfige Jury über diesen Förderbereich der VwV-Integration bereits vor ihrer regulären Sitzung beraten und ihre Empfehlungen abgegeben. Das Ministerium für Integration war diesen Empfehlungen gefolgt und hatte für alle antragstellenden Kreise, Städte und Gemeinden mindestens einen Antrag bewilligt. 158 Maßnahmen wurden mit insgesamt 13,2 Millionen Euro bezuschusst.

 

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