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Pforzheim: Bahn plant verbesserte IC-Anbindung

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„Ab Dezember 2017 kommen auf der Linie 61 (Karlsruhe-Nürnberg) moderne IC-Doppelstock-Züge zum Einsatz. Mit der Investition in neue Fahrzeuge ist die Fernverkehrsanbindung Pforzheims langfristig gesichert. Spätestens ab Dezember 2030 erhält Pforzheim neue umsteigefreie Fernverkehrs-Verbindungen nach Jena und Leipzig. Die Linie 61 (Karlsruhe-Nürnberg) wird dann über Nürnberg hinaus weiter via Jena nach Leipzig verlängert – das ist das Ergebnis meiner Nachfrage bei der Deutschen Bahn", erklärt Katja Mast.
 

Gemeinsam mit vielen anderen Bahnfahrern freut es Katja Mast, dass es nach der Aufwertung der Bahnhöfe und der Barrierefreiheit nun zu einer optimierten Zuganbindung der Region kommen soll und das gemeinsame Engagement Früchte trägt. "Ich pendle regelmäßig mit der Bahn zwischen Berlin, Stuttgart und Pforzheim und weiß, wie wichtig verlässliche Bahntakte und eine zügige Zuganbindung sind“, so Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis.

Zur weiteren Detaillierung und Realisierung dieser Planungen wird die Deutsche Bahn nach eigenen Aussagen als Betreiber dieser Linien in Kürze die Länder informieren. Die Deutsche Bahn AG hat in Berlin im Frühjahr diesen Jahres ihr neues Fernverkehrskonzept vorgestellt. Im neuen Zielkonzept für den Fernverkehr im Bereich der IC-Züge sind nach der Deutschen Bahn auch Verbesserungen für Pforzheim geplant. Deshalb hat sich Katja Mast an Eckhard Fricke, damaliger Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn Baden-Württemberg gewandt, um zu erfahren, welche Verbesserungen es für Pforzheim geben soll und ab wann mit den geplanten Verbesserungen zu rechnen ist. Pforzheim ist mit der IC-Linie 61 (Karlsruhe-Nürnberg) im 2-Stunden-Takt direkt im Fernverkehrsnetz eingebunden.

 

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