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Land fördert Radwegeausbau

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Der Heidenheimer SPD-Landtagabgeordnete und Landeskultusminister Andreas Stoch und die Betreuungsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Andrea Lindlohr begrüßen, dass auch zwei Radwege aus dem Landkreis Heidenheim im neuen Förderprogramm gelistet sind.

Heidenheim profitiert von der deutlich ausgeweiteten Förderung für Radwege. 2015 bezuschusst das Land den Bau von Radwegen in der Zuständigkeit von Gemeinden und Landkreisen mit insgesamt 80 Millionen Euro. Dazu gehören der Bau eines Geh- und Radweges an der Paul-Hartmann-Straße in Heidenheim. Darüber hinaus baut das Land selbst neue Radwege entlang der Landes- und Bundesstraßen wie den zweiten Bauabschnitt des Radweges zwischen Heidenheim und Oggenhausen entlang der L1083.

„Mit dem Neubau des Radweges in der Paul-Hartmann-Straße wird eine lang geforderte Lücke im Heidenheimer Radwegenetz geschlossen. Die Radinfrastruktur verbessert sich im Raum Heidenheim dadurch deutlich“, betont die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andrea Lindlohr, die den Kreis Heidenheim betreut. „Wir wollen das Rad auch für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Darum ist der Lückenschluss, der der Verkehrssicherheit der Radfahrerinnen und Radfahrer zwischen Heidenheim und Oggenhausen dient, so wichtig“, erklärt der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Kultusminister Andreas Stoch. Der erste Bauabschnitt dieses Radwegs wurde neben dem Donau-Härtsfeld-Radweg in Dischingen in das Förderprogramm 2012-2014 aufgenommen. Stoch hatte sich für beide Projekte in seinem Wahlkreis im Stuttgarter Verkehrsministerium eingesetzt. Vom Fortschritt der Bauarbeiten hatte sich der Abgeordnete im vergangenen Jahr im Rahmen einer Radtour zum Oggenhauser Keller mit den SPD-Ortsvereinen Heidenheim und Giengen sowie dem Oggenhauser Ortschaftsrat persönlich überzeugt.

Um eine optimale Vernetzung der lokalen und überregionalen Radwege zu erreichen, fördert das Land seit 2013 den Bau kommunaler Infrastruktur mit 50 Prozent. „Der Bedarf vor Ort sowie die Bereitschaft der Kommunen, selbst in den Radverkehr zu investieren, zeigt sich an den hohen Anmeldezahlen für das Programm. Ich freue mich daher, dass die Stadt frühzeitig den Hut in den Ring geworfen und eine Förderzusage erhalten hat“, betont Stoch.

Noch 2015 wird zudem mit der Wegweisung für ein „RadNETZ Baden-Württemberg“ begonnen. Beschildert werden Strecken, die vorgegebenen Mindeststandards entsprechen. Um eine durchgängige Qualität zu gewährleisten, übernimmt das Land die Kosten für die Erstausstattung der Wegweiser und organisiert den Unterhalt.

 

 

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