SPD Illingen / Schützingen

 

Katja Mast zum Arbeitsbeginn der neuen Regierung: "Besonderer Tag"

Veröffentlicht in Bundespolitik

Katja Mast hat die Regierungsbildung am Mittwoch als „besonderen Tag“ bezeichnet. „Der Moment, wenn die Bundeskanzlerin gewählt wird und die Ministerinnen und Minister im Bundestag vereidigt werden, ist auch für mich nicht alltäglich“, so Mast. Der Tag markiere den Startschuss für den Beginn der politischen Kärrnerarbeit, so Mast.

„Das heißt nicht, dass seit der Bundestagswahl nichts passiert ist – im Gegenteil. Die Regierungsbildung war aus den bekannten Gründen teilweise zäh, auch wenn die neue Koalition extrem schnell verhandelt hat. Aber jetzt gilt es: Deutschland braucht eine stabile Regierung, gerade bei all den Unruhen in der Welt. Und jetzt werden schnell erste Vorhaben eingebracht, die im Koalitionsvertrag verabredet sind und die das Leben der Menschen erleichtern werden“, so Mast. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion weiter: „Ich bin leidenschaftlich gerne Parlamentarierin. Ich bin in der Politik, um etwas für die arbeitenden Menschen und ihre Familien zu verbessern. Und deshalb kommt auch kein Gesetz so aus dem Bundestag raus, wie es rein geht“, so Mast.

Sie habe für Angela Merkel gestimmt, das sei in einer Koalition selbstverständlich, so Mast. „Nicht euphorisch, aber das ist Teil der Abmachung. Die Bundeskanzlerin war am Dienstag persönlich bei uns in der Fraktion. Deutlich wurde, dass wir einen neuen Stil der Zusammenarbeit pflegen werden. Selbstbewusst, klar und personell optimal aufgestellt – das gilt für uns als SPD“, so Mast.

Für Mast ist es die vierte Regierungsbildung auf Bundesebene, die sie aktiv miterlebt. „Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst. Ich freue mich, dass ich jetzt aktiv die Zukunft Deutschlands weiter gestalten kann.“

 

Homepage Katja Mast MdB

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

Jetzt Mitglied werden

 

Shariff

 

WebsoziInfo-News

07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. „Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention und Rehabilitation, die Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Die zentrale Antwort… Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung weiterlesen

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de