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Katja Mast zum 24. Tag des Kindeswohls: „Pflegefamilien brauchen mehr politische Unterstützung“

Veröffentlicht in Bundespolitik

Am Montag (17. April 2018) haben die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, Katja Mast, und der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps am 24. Tag des Kindeswohls im niedersächsischen Holzminden teilgenommen.

Die Jahreskonferenz wird von der „Stiftung zum Wohl des Pflegekindes" mit hochkarätigen Gästen aus Wissenschaft und Praxis aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert. Die große Resonanz mit mehreren hundert Teilnehmern verdeutlichte das interessante Programm für Pflegeltern, Jugendämter und andere soziale Einrichtungen.

Katja Mast, in der Bundestagsfraktion als stellv. Fraktionsvorsitzende zuständig für die Themen Arbeit und Soziales sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend machte deutlich, wie wichtig es ist, dass Pflegeeltern und auch die Kinder, mehr öffentliche Anerkennung erfahren. „Pflegefamilien brauchen mehr politische Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen. Dazu ist es wichtig, dass auch in der Öffentlichkeit und in den Medien mehr über die gelungenen Biografien berichtet wird. Für meinem Geschmack sind die medialen Darstellungen zu oft negativ z.B. indem sie als Täter in Krimis vorkommen. Dabei ist es eine wichtige und schöne Aufgabe, Kindern ein Zuhause zu geben, das ihnen hilft, ihre Traumata zu überwinden", so Mast.

Katja Mast berichtete aus ihrem eigenen großen Erfahrungsschatz mit Pflegekindern. Schon in den Koalitionsverhandlungen hat sie die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Blick gehabt und als Verhandlerin für die SPD mit durchgesetzt, dass Kinderrechte als Grundrecht ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen.

Johannes Schraps: „Persönlich halte ich es für ausgesprochen wichtig, dass eine möglichst große Kontinuität für die Pflegekinder gewährleistet wird. Werden Pflegekinder immer wieder aus einem Familienverbund herausgerissen, in den sie sich mühevoll hineingefunden haben, dann ist das für die Entwicklung der Kinder alles andere als förderlich. Jede Neuorientierung wirft den Entwicklungsprozess zurück und ist auch für die Pflegefamilien nicht leicht".

 

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