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Katja Mast zu den SPD-Personalentscheidungen in Berlin: "Eine gute Mannschaft"

Veröffentlicht in Bundespolitik

Katja Mast hat die Entscheidung, wer für die SPD ins Bundeskabinett geht, begrüßt. "Das sind tolle Frauen und Männer - eine gute Mannschaft“. Sie alle zeichnet eine hohe Fachlichkeit und politischer Führungserfahrung aus", so Mast.

Den vielfältigen Herausforderungen, die solche Personalentscheidungen mit sich brächten, würde Rechnung getragen. "Ich bin vor allem stolz, dass unsere Mitglieder des Bundeskabinetts zur Hälfte Frauen sind. Versprochen und gehalten", so Mast.

Mast, als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für die Themen Arbeit und Familie zuständig, wird vor allem mit Franziska Giffey und Hubertus Heil zusammenarbeiten.

"Frau Giffey kannte ich bislang noch nicht persönlich. Wir haben uns am Donnerstagabend in Berlin bei einem Empfang zum Internationalen Frauentag getroffen und gesprochen. Ich bin sicher: Das wird eine tolle Zusammenarbeit", so Mast. Die Personalie sei auch eine Chance für Pforzheim und den Enzkreis. "Frau Giffey und mich verbindet das klare Ziel, Kinder zu fördern. Sie hat durch ihr bisheriges Amt eine große Sensibilität für soziale Themen, Fragen der Integrationspolitik und des Zusammenhaltes, die uns auch vor Ort bewegen", so Mast.

Der neue Bundesarbeitsminister sei für sie ein alter Bekannter, so Mast. "Hubertus Heil und ich arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Ich bin mir sicher, dass er seine neue Aufgabe sehr verantwortungsvoll angehen wird. Da habe ich gar keinen Zweifel. Er kennt die Herausforderungen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, auf die es jetzt Antworten braucht", so Mast.

Mit den jetzigen Personalentscheidungen ist auch das Ausscheiden von Barbara Hendricks und Sigmar Gabriel aus dem Bundeskabinett verbunden.

"Sigmar Gabriel hat große Verdienste für die Partei und Deutschland. Er ist ein brillanter Redner. Das hat er erst kürzlich bei uns beim Neujahrsempfang in Mühlacker gezeigt. Ich bedauere auch, dass Barbara Hendricks, die letztes Jahr in Heimsheim war, dem Kabinett nicht mehr angehört", so Mast.

 

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