SPD Illingen / Schützingen

 

Katja Mast sieht zweite Hürde beim Engagement für Langzeitarbeitslose genommen

Veröffentlicht in MdB und MdL

Bundeskabinett billigt Regelung, die auch in Pforzheim/Enzkreis erwartet wird

„Wer arbeiten will, soll das auch können. Das geht heute bei Langzeitarbeitslosen oft nicht. Ich bin froh, dass die SPD hierfür die Grundlage in der Koalition erarbeitet hat und das Kabinett diese Woche grünes Licht gegeben hat – so helfen wir auch den Langzeitarbeitslosen in Pforzheim/Enzkreis“, so Katja Mast zur Einigung des Bundeskabinetts über Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungschancen für Langzeitarbeitslose.
Denn trotz anhaltender Konjunktur und Rückgang der Arbeitslosigkeit erreicht der Aufschwung noch nicht alle Menschen. Für viele Langzeitarbeitslose besteht aktuell und mittelfristig keine Chance auf Integration in den regulären Arbeitsmarkt. Ihre Zahl wird für Baden-Württemberg auf über 10.000 Personen geschätzt. „Dies werden wir nicht hinnehmen. Ich setze mich da-her in Pforzheim und dem Enzkreis ebenso wie in Berlin dafür ein, dass diese Menschen eine Perspektive auf Teilhabe bekommen und bin froh, dass dieses Engagement Früchte trägt“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast.
Katja Mast hatte die von ihr mitentwickelte Initiative der SPD-Bundestagsfraktion bereits im Mai dieses Jahres auf einer eigenen Veranstaltung in Pforzheim mit Experten und Betroffenen der Region diskutiert. Einigkeit herrschte bei diesem Meinungsaustausch mit Vertretern der Stadt Pforzheim, dem Enzkreis, der Agentur für Arbeit, der IHK und dem DGB darüber, dass angesichts der hohen Zahl an Langzeitarbeitslosen in der Region dringender Handlungsbedarf bestehe.
Bei dem Gesetzesvorschlag handelt es sich um das Konzept „Perspektive für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen“. Das Konzept sieht vor, Langzeitarbeitslose nicht nur kurzfristig in Arbeitsgelegenheiten zu beschäftigen, sondern sie durch ge-zielte Bündelung der Mittel sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen und an den ersten Arbeitsmarkt heran-zuführen. „Ich bin froh, dass ich durch meine Arbeit im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales Dinge bewegen kann, die denjenigen helfen, die nicht im Mittelpunkt der Politik stehen“, hält Katja Mast fest.

 

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