SPD Illingen / Schützingen

 

Katja Mast besucht Unterkunft in der Pforzheimer Steubenstraße

Veröffentlicht in Wahlkreis

SPD-Bundestagsabgeordnete informiert sich über Unterbringung

Gemeinsam mit Sozialbürgermeisterin Monika Müller hat Katja Mast am Donnerstagmorgen die Unterkunft für Flüchtlinge in der Pforzheimer Steubenstraße besucht. Die Unterkunft bietet Platz für bis zu 120 Personen. Begleitet wurde sie von der SPD-Landtagskandidatin Annkathrin Wulff und der Vorsitzenden der Jusos Pforzheim Julika Bauer.

„Mir ist wichtig, mich direkt zu informieren. Bei allen politischen Ebenen – Kommune, Land, Bund und Europa – steht die Flüchtlingsfrage an oberster Stelle. Wir brauchen Unterkünfte – das steht gerade vor Ort im Fokus. Ich hoffe, dass die Kommunen bei ihren Integrationsleistungen noch stärker von Bund und Land unterstützt werden. Dafür werde ich mich einsetzen“, so Mast am Rande ihres Besuchs. „Ich wünsche niemand, dass er das was die Menschen erlebt haben, selbst erleben muss. Niemand flieht ohne Grund aus seiner Heimat. Das Recht auf Asyl ist ein in unserer Verfassung verbrieftes Grundrecht“, so Mast. Ihr ist es besonders wichtig, Fehler, die in der Vergangenheit im Umgang mit den Menschen gemacht wurden nicht zu wiederholen. Deshalb legt sie besonderen Wert auf Sprachvermittlung, Bildung und den Zugang zum Arbeitsmarkt – so früh wie möglich. Die Sozialpolitikerin dankte den vielen Ehrenamtlichen die sich vor Ort engagieren. „Ohne dieses oftmals aufopferungsvolle Engagement geht es nicht. Jeder der sich für Flüchtlinge einsetzt, hat unsere volle Anerkennung verdient. Hier in der Steubenstraße wird künftig beispielsweise der Sprachunterricht ehrenamtlich organisiert“, betont Mast. Aber auch all‘ jene die sich beruflich mit den Flüchtlingen beschäftigen – bei der Stadt, der Diakonie oder bei anderen Organisationen – leisteten viel mehr als es in einem Arbeitsvertrag abgebildet werden könne, so Mast. „Stellvertretend für all jene danke ich der Wohnheimleiterin Frau Denzinger für ihr beherztes Engagement.“ Eine klare Absage erteilte Mast Hass und Gewalt gegenüber Flüchtlingen und deren Unterkünften. „Das sind Straftraten und es ist absolut klar, dass diese konsequent verfolgt werden müssen. Für Fremdenhass ist bei uns kein Platz.“

 

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