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Für Schulsozialarbeit bekommen Pforzheim und der Enzkreis zusätzlich über eine halbe Million Euro vom Sozialministerium

Veröffentlicht in Landespolitik

Katja Mast: Kein Jugendlicher darf verloren gehen - Landesregierung investiert im Schuljahr 2012/13 landesweit fast 17,3 Millionen in Schulsozialarbeit

„Kein Jugendlicher darf verloren gehen! Über eine halbe Million Euro für die Schulsozialarbeit in Pforzheim und dem Enzkreis – das ist das richtige Signal für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung. Nur wenn wir es schaffen, allen Jugendlichen den Einstieg in den beruflichen Aufstieg zu ermöglichen, können wir den Fachkräftebedarf der Zukunft decken“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, fest. Nur so können soziale Benachteiligungen ausgeglichen und individuelle Problemlagen besser bewältigt werden.

CDU und FDP sind 2004 aus der Förderung der Schulsozialarbeit ausgestiegen. Es war ein wichtiges Wahlversprechen, dass die SPD dies rückgängig macht.

Seit dem Ende der Förderung der Schulsozialarbeit war für Katja Mast klar, dass das Land die Förderung wieder aufnehmen muss. Jetzt folgt ein klares Signal von der Landesregierung für mehr Bildung und Betreuung. „Aus vielen Gesprächen mit Bürgermeistern weiß ich, wie wichtig die Schulsozialarbeit für Kommunen ist. Das ist ein zentraler Baustein für mehr Chancengerechtigkeit. Wir wollen bessere Bildung für alle! Die SPD in der Regierung macht auch hier den Unterschied“, so Katja Mast.

Nach dem Regierungswechsel 2011 hat die neue Landesregierung im Dezember 2011 im Pakt für Familien mit Kindern mit den kommunalen Landesverbänden vereinbart, sich ab dem Jahr 2012 zu einem Drittel an den Kosten der Jugendsozialarbeit an öffentlichen Schulen zu beteiligen.

Von Januar bis Juli 2012 investierte das SPD geführte Sozialministerium bereits rund 7,7 Millionen Euro. Im Schuljahr 2012/13 investiert die Landesregierung fast 17,3 Millionen in Schulsozialarbeit.

 

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