„Wir Bundestagsabgeordnete haben in der Öffentlichkeit zum Ausbau der A8 geschwiegen. Jetzt beweisen wir, dass sachliche Hartnäckigkeit im Hintergrund erfolgreich ist. Mit der A8 geht es weiter – das ist gut für die Menschen, die Wirtschaft und unseren Tourismus“, so Katja Mast, SPD- Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis.
Das Spitzengespräch am 18. März 2008 mit Karin Roth, Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium und Landes- Staatssekretär Rudolf Köberle, ist auf Initiative der beiden Bundestagsabgeordneten für Pforzheim und dem Enzkreis zustande gekommen. Im Gegensatz zur letzten Planung aus dem Jahr 2005 gibt es nun eine Überdeckelung von 380m zwischen Niefern und Eutingen.
Mit dabei waren Kollegen vom Landtag von Baden- Württemberg Thomas Knapp, Dr. Hans- Ulrich Rühlke, Winfried Scheuermann und Stefan Mappus, sowie Herr Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner mit seinem Planungsstab, die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden Alexander Uhlig, Heiko Faber, Jürgen Kurz und Landrat Karl Röckinger, sowie Regionalverbandsdirektor Jens Kück, IHK- Präsidenten Burckhard Thost und Hans- Günter Engelsberger von der Handwerkskammer.
20 Mio. Euro mehr für den Lärmschutz investiert der Bund in dieses Projekt. Ein der Topographie angemessener Lärmschutz ist dabei das Gebot der Stunde, gerade für die Bürgerinnen und Bürger in Niefern, Eutingen und auch Kieselbronn. Das weitere Planungsverfahren muss noch die offenen Fragen beantworten – gerade auch für Kieselbronn. Das Verfahren gilt es weiterhin von Seiten aller Abgeordneten zu begleiten.
„Am Ende des gesamten Verfahrens steht nach meiner festen Überzeugung eine Lösung, die eine wesentliche Verbesserung der derzeitigen Verhältnisse bringt. Lassen Sie uns gemeinsam dann hinter dieser Lösung stehen und sie den Bürgerinnen und Bürger nahe bringen“, appelliert Katja Mast an alle Teilnehmer.