SPD Illingen / Schützingen

 

Diese Verbesserungen erwarten die Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar 2018

Veröffentlicht in Bundespolitik

Trotz der Bundestagswahl im September hat das Parlament im ersten Halbjahr 2017 viel gearbeitet. Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis, weißt zum Jahreswechsel auf einige durch Gesetze bedingte Verbesserungen hin.

„Wie jedes Jahr Jahreswechsel treten Regelungen, die im Rahmen von Gesetzgebungsverfahrens vereinbart wurden, zum 1. Januar in Kraft." so Mast. „Es freut mich, dass als Resultat unserer Arbeit besonders im Bereich Arbeit & Soziales eklatante Verbesserungen zu verkünden sind.“

Als Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales war Mast hier verhandlungsführend tätig. "Viele Verbesserungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mussten wir der Union in nächtlichen Verhandlungen hart abringen – das war kein Kinderspiel." stellt Katja Mast klar.

"Bei der Union steht leider immer noch die Wirtschaft vor dem Wohl der Menschen". Auch im ihr nun als stellvertretende Fraktionsvorsitzende zugeordneten Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend ergeben sich Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger.

„Der Mindestlohn gilt nun ausnahmslos in allen Branchen – ein sozialpolitischer Meilenstein!“, so Mast. Das sei ein wichtiger Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit. Darüber hinaus stehen Verbesserungen bei der betrieblichen und gesetzlichen Altersvorsorge an und Menschen mit Behinderungen wird der Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtert.

„Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Familien profitieren von unseren Gesetzen besonders – so muss das sein!“ freut sich Mast. So werde zum Beispiel das Kindergeld und der Unterhaltsvorschuss erhöht, der steuerliche Kinderfreibetrag steige ebenfalls. Zudem können Beschäftigte dank des Entgelttransparenzgesetzes gegenüber ihren Arbeitgebern Bezahlungskriterien und Höhe des Gehalts von gleichen Tätigkeiten erfragen. So sollen laut Mast vor allem Frauen dabei unterstützt werden, ihren Anspruch auf gleiches Geld für gleiche Arbeit künftig besser durchzusetzen zu können.

Darüber hinaus wird der Mutterschutz ausgeweitet. Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen können künftig während des Mutterschutzes für verpflichtende Veranstaltungen, Prüfungen oder Praktika Ausnahmen beantragen, ohne deswegen Nachteile zu erleiden. Darüber hinaus sind künftig Arbeitsverbote gegen den Willen schwangerer Frauen nicht so einfach möglich. Arbeitgeber werden stärker in die Pflicht genommen: Um Gesundheitsgefährdungen auszuschließen, soll der Arbeitsplatz entsprechend umgestaltet werden oder aber die Frau an einem anderen geeigneten Arbeitsplatz eingesetzt werden. 

Mehr hier.

 

Homepage Katja Mast MdB

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

Jetzt Mitglied werden

 

Shariff

 

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen

11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de