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Bund fördert Sanierung des Freibads in Knittlingen / Mast: "Überall müssen Kinder schwimmen lernen können"

Veröffentlicht in Wahlkreis

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat in seiner heutigen Sitzung die Förderungen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. Demnach wird die Sanierung des Freibads Knittlingen mit 1,8 Mio. Euro gefördert.

„Ich habe mich in Berlin massiv für die Anträge aus Pforzheim und dem Enzkreis eingesetzt. Dass die Sanierung des Freibades nun gefördert wird, ist ein Erfolg für die Kinder und Familien in Knittlingen. Ich weiß, dass sich viele Menschen vor Ort massiv für den Erhalt ihres Freibades eingesetzt haben. Auch letzten Sonntag beim Roten Besen der SPD Knittlingen haben wir uns engagiert dazu ausgetauscht. Toll, dass die SPD vor Ort die Gemeinde immer unterstützt hat, das Bad und damit das Schwimmen lernen für alle Kinder weiter zu ermöglichen“, so Katja Mast.

Neben dem Bad in Knittlingen gab es vier weitere Anträge aus der Region. Darunter der Neubau des Bades in Huchenfeld, die Sanierung des Fritz-Erler-Bades in Pforzheim, das Freibad in Remchingen und das Schulschwimmbecken in Heimsheim.

„Angesichts des bundesweiten Ansturms auf das Programm bin ich froh, dass es gelungen ist, eine Schwimmbadsanierung in der Region gefördert zu bekommen. Dennoch bleibt der Bedarf der anderen Schwimmbäder bestehen. Unsere Region ist, auch wegen der angespannten Haushaltsituation in Pforzheim, wie keine andere, dringend auf Förderungen für die Bäderlandschaft angewiesen. Hier sehe ich künftig den Bund weiter in der Pflicht, aber auch das Land muss ein Sanierungsprogramm für Bäder auflegen. Nur so können alle Kinder schwimmen lernen, Vereine erfolgreich trainieren und die DLRG lebensrettende Übungen durchführen“, so Mast.

Sie hatte dem zuständigen Bundesinnenminister Horst Seehofer in mehreren Schreiben ausdrücklich die Wichtigkeit der Sanierungsvorhaben der Region verdeutlicht. Mit dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ stellt der Bund den Kommunen in diesem Jahr 300 Mio. Euro für Investitionen zur Verfügung. Die ursprünglich vorgesehenen 100 Mio. Euro wurden bei den Haushaltsberatungen im vergangenen Jahr auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion bereits um weitere 100 Mio. Euro aufgestockt. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Haushaltsausschuss heute nochmals weitere 100 Mio Euro bewilligt. Auf den Projektaufruf haben Städte und Gemeinden 1.238 prüffähige Projektvorschläge eingereicht, davon werden mit den 300 Mio Euro 150 Projekte gefördert.

 

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