SPD Illingen / Schützingen

 

Aufstieg durch Bildung und Teilhabe durch Arbeit – dafür steht Katja Mast

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften

Katja Mast diskutiert mit SPD-Seniorinnen und Senioren über ihre Arbeit für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis

„Die SPD ist nur stark, wenn wir klar machen, dass wir für mehr Bildung und gute Arbeit stehen“, sagt Katja Mast. Dafür arbeitet sie, dass ihre SPD wieder eine starke Strahlkraft entwickelt, in Berlin und daheim in Pforzheim und dem Enzkreis.

„Rheinland – Pfalz unter seinem Ministerpräsidenten Kurt Beck ist ein Vorzeigebeispiel für sozialdemokratische Bildungspolitik: Keine Studiengebühren und keine Gebühren im Kindergarten vor der Schule“, stellt Katja Mast fest.

Die Seniorinnen und Senioren diskutierten mit ihr darüber. Katja Mast kam auf Einladung der SPD-Seniorinnen und Senioren zum politischen Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen.

Die Ausbildung der jungen Generation liegt ihr besonders am Herzen. „Denn wer nicht ausgebildet wird, ist der Sozialhilfeempfänger von morgen. Das können wir uns leisten, gerade auch nicht bei dem Fachkräftemangel. Wir brauchen den Anspruch auf einen Ausbildungsplatz.“ stellt Katja Mast auch im Hinblick auf die Wirtschaft fest.

Nach der Ausbildung kommt die erste Anstellung – wir Sozialdemokraten wollen, dass diese Arbeit zum Leben reicht. In ganz Europa gibt es nur in Zypern und Deutschland keine Mindestlöhne. Alle anderen EU–Staaten haben ihn oder entsprechende Tarifverträge. „Wer voll arbeitet, muss von seiner Hände Arbeit auch leben können. Wer drei Euro in der Stunde verdient, kann das nicht. Beim Lohn wird auch über die Rente entschieden“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Außerdem müssen wir den Missbrauch in der Zeitarbeit zurückdrängen. Wer keine Sicherheit hat, der gründet auch keine Familie. „Wir brauchen gerade in der Zeitarbeit einen Mindestlohn. Und wir brauchen im Betrieb Quoten zum Einsatz von Zeitarbeit,“ erwidert Katja Mast auf eine Nachfrage und erntet dafür breite Zustimmung bei den SPD-Senioren.

„Wie ist das eigentlich mit dem Gesundheitsfond, eine Gefahr für unsere Krankenversicherung?“, will ein alt gedienter Gewerkschafter wissen. Der Gesundheitsfond ist ein Instrument, kein Dogma und vor allen Dingen, die Idee von Angela Merkel. Er ist ein Instrument, also wie eine Schreibmaschine, und damit unpolitisch. Wie er genutzt wird, hängt von der jeweiligen Regierung ab. Deshalb ist es wichtig, sich bei den Wahlen zu entscheiden. „Ich will die Bürgerversicherung bei der jeder mitmacht – egal ob Arbeiter, Freiberufler oder Beamter. Nur so ist Schluss mit der 2-Klassenmedizin“, stellt Katja Mast fest.

Die Angst vor Abstieg hat überall zugenommen – auch beim Facharbeiter-Haushalt. „Wir müssen als Sozialdemokraten darauf reagieren – nur durch Bildung und lebenslanges Lernen können wir unser Versprechen Aufstieg durch Bildung einhalten. Dafür mache ich Politik“, schließt Katja Mast.

 

Homepage SPD Enzkreis/Pforzheim

Katja Mast Unsere Frau in Berlin

 

Jetzt Mitglied werden

 

Shariff

 

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen

11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de