SPD Illingen / Schützingen

 

Auch Hermaringer klagen über Verkehrslärm

Veröffentlicht in Wahlkreis


Andreas Stoch mit SPD-Ortsvereinsvorsitzendem Görlach, WDA-Gemeinderäten Czichon und Diebold und Kreisrat Oszfolk

Nicht nur in Hürben und in der Südstadt Giengens leiden die Menschen unter verstärktem Verkehrslärm. Auch in Hermaringen nehmen die Klagen wegen des Lärms von der B 492 zu. Deswegen machte der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch auf seiner „Vorort-Verkehrslärm-Tour“ nach Hürben und Giengen auch in Hermaringen Stopp und traf sich mit Vertretern der Hermaringer SPD und Gemeinderäten der Wählervereinigung der Arbeitnehmer (WDA), um sich einen persönlichen Eindruck zu machen.

Eigentlich sei der Bau der sogenannten Umgehungsstraße begrüßt worden, erklärt WDA-Gemeinderat Hans-Dieter Diebold, da dadurch der Verkehr aus Hermaringen geführt wurde. Allerdings habe sich mit dem Ausbau der Strecke bei Brenz und Obermedlingen das Verkehrsaufkommen und damit der Verkehrslärm auf dieser Bundesstraße extrem verstärkt. Insbesondere der Schwerlastverkehr, der die B 492 als Abkürzung zwischen der A7 und der A8 nutze, belaste die Anwohner, da es hier auch nachts kaum Entspannung gebe. Gerade der Abschnitt zwischen der Brücke über den Giengener Weg und der Brücke über die Brenz, bei dem die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h beendet wird, verursache starken Lärm, weil hier die Fahrzeuge wieder stark beschleunigen und die Brücke dazu noch schallverstärkend wirke, berichtet WDA-Gemeinderat Stefan Czichon. Die Gemeinderäte befürchten noch weitaus mehr Verkehr auf der B 492, wenn der Lückenschluss zwischen Hermaringen und Brenz in nächster Zukunft kommt. Eine gute Lösung zur Reduzierung des Verkehrslärms sehen Diebold und Czichon sowohl in einer Verlängerung der 80 km/h-Zone bis hinter Hermaringen als auch durch bauliche Lärmschutzmaßnahmen entlang der Brenzüberquerung. Diesbezüglich möchten sie um Unterstützung im Gemeinderat und beim Bürgermeister werben, damit die Kommune sich weiter um eine Geschwindigkeitsbegrenzung bemüht. Andreas Stoch sicherte seine Unterstützung als örtlicher Landtagsabgeordneter zu.

 

 

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