Andreas Stoch, SPD-Landtagsabgeordneter traf sich mit dem Vorstand der Volksbank Brenztal eG zu einem gegenseitigen Austausch. Das beherrschende Thema des Gesprächs waren die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise in der Region.
 
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Andreas Stoch, SPD-Landtagsabgeordneter traf sich mit dem Vorstand der Volksbank Brenztal eG zu einem gegenseitigen Austausch. Das beherrschende Thema des Gesprächs waren die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise in der Region.
„Viele Mittelstands- und Handwerksbetriebe bekommen die Folgen nun unmittelbar zu spüren“, sagte Stoch. „Die Krise macht auch vor namhaften Betrieben, die für den Arbeitsmarkt im Kreis Heidenheim und darüber hinaus enorm wichtig sind, nicht halt“. Das neue Schlagwort, das nun in aller Munde ist, ist die „Kreditklemme“. Die Vertreter der Volksbank erklärten, dass bei ihren Entscheidungen über eine Kreditvergabe auch der Erhalt von Arbeitsplätzen berücksichtigt werden müsste. Lebende und lebensfähige Unternehmen und Handwerksbetriebe müssen über die derzeit schwierige Krisensituation gebracht werden, so der Vorstand der Volksbank. „Wer jetzt kurzfristig denkt, schießt ein Eigentor“, stimmte Stoch zu. Stoch lobte darüber hinaus die Vorzüge des deutschen Bankenwesens. „Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, dass sowohl die Genossenschaftsbanken, als auch die Sparkassen ein wichtiger Pfeiler für die Stabilität der Wirtschaftsleistung sind“, betont Stoch. Gerade auf europäischer Ebene müssten diese Erfahrungen als Argument für die Bewahrung des deutschen Drei-Säulen-Modells eingesetzt und hervorgehoben werden.
Letztendlich gaben auch die Vertreter der Volksbank Brenztal eG einen positiven Ausblick: Je nach Branche kann man bereits erste Anzeichen einer Erholung erkennen. Von einem allgemeinen Aufwärtstrend kann allerdings noch nicht gesprochen werden. Es bedarf noch zahlreicher gemeinschaftlicher Anstrengungen von Politik und Wirtschaft, die Krise und deren Folgen zu bewältigen, darin waren sich die Teilnehmer einig.
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